Bild Tulatz komp

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Ethische Aspekte der Prävention von Adipositas in Europa"

 

 

 

Forschungsschwerpunkte

Philosophie der Praxis und Sozialphilosophie

Wissenschaftsphilosophie

Historische Epistemologie

Technikphilosophie und Technikethik

sozialphilosophische und ethische Aspekte von Public Health

 

Biographische Notiz

Dr. Kaja Tulatz ist seit August 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin. Sie promovierte an der Technischen Universität Darmstadt mit einer wissenschaftsphilosophischen Arbeit und studierte Philosophie und Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart. An der Technischen Universität Darmstadt war sie Promotionsstipendiatin im interdisziplinären Graduiertenkolleg Topologie der Technik, später wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Forschungsprojekt zu Interdisziplinaritäten in der Lehre. An der Eberhard Karls Universität Tübingen war sie bereits von 2013-2015 am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften im Projekt MATERIA: Menschen im Alter und Technik. Ethisch-sozialwissenschaftliche Reflexion auf Inter-Aktion tätig. Seit 2010 lehrt sie wiederkehrend im Studiengang Sozialpädagogik/Soziale Arbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart.

 

 

Publikationen (Auswahl)

2018:  Epistemologie als Reflexion wissenschaftlicher Praxen. Epistemische Räume im Ausgang von Gaston Bachelard, Louis Althusser und Joseph Rouse. Bielefeld: transcript.

2014:   gemeinsam mit Ruwen Stricker: Immer Ärger mit der Multitude. In: Baumann, Claus/Müller, Jan/Stricker, Ruwen (Hrsg.): Philosophie der Praxis und Praxis der Philosophie. Münster: Westfälisches Dampfboot, 144-168.

2013:   Wissensräume und theoretische Felder. Zur Raummetaphorik in der Epistemologie Louis Althussers. In: Ebke, Thomas/Berdet, Marc (Hrsg.): Anthropologischer Materialismus und Materialismus der Begegnung: Vermessungen der Gegenwart im Ausgang von Walter Benjamin und Louis Althusser, 429-440.

2013:   Rezension zu: Georges Canguilhem: Wissenschaft, Technik, Leben. Beiträge zur historischen Epistemologie. In: Christoph Hubig/Alois Huning/Günter Ropohl (Hrsg.): Nachdenken über Technik. Die Klassiker der Technikphilosophie. Berlin: Edition Sigma, 115-120.

 

Mitarbeit an Handreichungen

2016:   gemeinsam mit Kai Denker, Petra Gehring, Georgios Terizakis, Michaela Abdelhamid, Suzana Alpsancar, Andreas Brenneis, Hardy Frehe und Annika Grill: Das Darmstädter Modell: Entwicklungspotentiale für die Interdisziplinaritäten in der Lehre. Broschüre der Technischen Universität Darmstadt.

2015:   gemeinsam mit Regina Ammicht Quinn, Maria Beimborn, Selma Kadi, Nina Köberer, Mara Mühleck und Mone Spindler: Alter – Technik – Ethik. Ein Fragen- und Kriterienkatalog.

 

Kontaktinformationen

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin

Gartenstraße 47

72074 Tübingen

 

Telefon: 07071-29-78035

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Contact Information

Daniel Sacher


University of Tübingen

Institute for Ethics and the History of Medicine

Gartenstr. 47
72076 Tübingen

Telephone: 0176 47120705
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
Bild Lisa Frebel S W
 
 
 

Forschungsschwerpunkte

  • Visuelle Anthropologie: Filmanalysen/Filmgestaltung zu bioethische Aspekten
  • Didaktik der Medizinethik
  • Ethische und kulturelle Aspekte von Demenz und Alter(n)
  • Brainbanking
  • Ethik und Empirische Sozialforschung

 
Biographische Notiz

  • 06/2017 bis heute: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsteilprojekt „ ‚ Ein gutes Lebensjahr mehr für jeden Bürger‘: Gelingendes Altern aus der Lebensweltperspektive mit einem besonderen Fokus auf Arbeit und Arbeitswelt“ am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin/Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung, Universitätsklinik Tübingen
  • 07/2015 bis 05/2017: Wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsprojekt zu ethischen, klinischen und informationstechnologischen Herausforderungen des brain bankings (Förderung: Fakultätsinternes Forschungsförderungsprogramm Universitätsmedizin Göttingen), am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Göttingen
  • 09/2013-03/2015: Mentee im UMG Mentoring-Programm 2013, Göttingen
  • 01/2013 bis heute: Doktorandin bei Prof. Dr. S. Schicktanz zum Thema ethische und kulturelle Aspekte von Demenz im Spielfilm
  • 03/2011-08/2014: Wissenschaftliche Hilfskraft im BMBF-Verbundsprojekt "Biomedizinische Lebensplanung für das Altern" am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Göttingen
  • 04/2011-10/2011: Wissenschaftliche Hilfskraft am Pädagogischen Seminar (Exilfoschung), Universität Göttingen
  • 08/2010 Magistra Artium: "Lernst du noch oder lebst du schon? Die tollen Tage der Abiturienten“ Dokumentarfilm mit schriftlicher Arbeit
  • 2004-2006: „Curriculum Visuelle Anthropologie“ (CVA) Universität Göttingen, Abschluss mit Dokumentarfilm
  • 2003-2010 Studium: Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie (Schwerpunkt Visuelle Anthropologie), Pädagogik und Geschlechterforschung in Göttingen

 

Sprechstunde

nach Vereinbarung


Kontaktinformation


Lisa Frebel, M.A.
Universität Tübingen
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin
Gartenstr. 47
72074 Tübingen
Telefon: +49 (0)7071 - 2978032
E-Mail: Lisa.frebel(at)medizin.uni-tuebingen.de

Leiter der Forschungsstelle "Ethik der Genom-Editierung"
Geschäftsführer des Klinisches Ethik-Komitee am Universitätsklinikum Tübingen

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin
Gartenstraße 47
72074 Tübingen, Deutschland

Telefon: 0049 (0)7071- 29-78031
E-Mail: robert.ranisch [at] uni-tuebingen.de
Web: robertranisch.de | @RobRanisch

 


Forschungsschwerpunkte

  • Allgemeine Ethik (Normenbegründung; Konsequentialismus; Zukunftsverantwortung; Theorien des guten Leben)
  • Bioethik (Probleme am Lebensanfang, insb. vorgeburtliche Diagnostik; Human Enhancement; Neuroethik; Tier- und Umweltethik insb. im Hinblick auf GMO; Ethik der nachhaltigen Entwicklung)
  • Organisationsethik (Ethikberatung für Organisationen, Ethische Entscheidungsfindungsmodelle)
  • Moralpsychologie (Rolle von Emotionen insb. bei der Entscheidungsfindung und Risikobewertung; Ethik der Neurowissenschaften)
  • Public Health (Globale Gesundheitsgerechtigkeit, alternative Patentierungsmodell für medizinische Innovationen)

 

Biographische Notiz 

Robert Ranisch studierte Philosophie, Politikwissenschaft und Angewandte Ethik u.a. an den Universitäten Warwick, Jena und Oxford. Von 2011 bis 2013 war er Stipendiat des DFG-Graduiertenkollegs „Bioethik “ (DFG GRK 889/3) am IZEW Tübingen und seit 2014 FAZIT-Stipendiat für ein Promotionsstudium in Philosophie an der Universität Düsseldorf. Herr Ranisch war von 2010 bis 2012 Research Associate am Oxford Uehiro Centre for Practical Ethics und seit 2010 Assoziierter Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Ethikzentrum der Universität Jena. 2014 Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung der BMBF-Klausurwoche „Lebensqualität in der Medizin“ des Lehrstuhlstuhls für Ethik in den Biowissenschaften und des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) Tübingen. 2015 Forschungsaufenthalt bei der Fondation Brocher (Genf) und Mitarbeiter im Arbeitsbereich „Ethik und Bildung“ am IZEW sowie am Lehrstuhl für Angewandte Ethik der Universität Jena. Seit November 2016 Geschäftsführer des Global Applied Ethics Institute an der Universität Jena. Seit 2017 Mitarbeiter am Institute für Ethik und Geschichte der Medizin Tübingen. 

 

Ausbildung 

  • Promotionsstudium in Philosophie/Bioethik, Universität Düsseldorf und Tübingen (Betreuung: Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher, Prof. Dr. Thomas Potthast)
  • Postgraduale Ausbildung in Bioethik, Universität Tübingen
  • Postgraduale Ausbildung in Angewandte Ethik, Universität Jena
  • Master in Philosophie, University of Warwick
  • Studium der Philosophie, Politikwissenschaft und Angewandten Ethik, Universität Jena, Oxford und Göttingen

 

Fellowships und Mitgliedschaften

 

Stipendien 

  • Promotionsstipendiat der FAZIT-Stiftung
  • DFG-Stipendiat am Graduiertenkolleg „Bioethik“, IZEW Tübingen
  • Hölderlin-Stipendium für Studien an der University of Oxford
  • Auslandsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes für ein Studium an der University of Warwick
  • Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

 

Publikationen (Auswahl)

Buch- und Sammelbände  

 

Policypaper und Gutachten  

  • Ranisch, R. / Henking, T. (2018): Ethische und rechtliche Aspekte der Keimbahnintervention durch Genom-Editierung: Zwischen Anwendungsszenarien und dauerhaftem Verbot. Gutachten im Auftrag des Deutschen Bundestages vorgelegt dem Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag.
  • Baldus, M. / Dickmann, M. / Gasiorek-Wiens, A. / Gossen, R. / Hager, R. / Henking, T. / Krüger, L. / Löser, K. / Ranisch, R. / Remus, D. / Skeide, A. / Thieser, A. E. / Turczynski, J. & Wolff J. (2016): Pränataldiagnostik im Diskurs: 23 Thesen. Tutzing: Akademie für politische Bildung.

Beiträge in Sammelbänden 

  • Ranisch, R. (2018): CRISPR-Eugenik? – Kritische Anmerkungen zur historischen Bezugnahme in der gegenwärtigen Verhandlung der Genom-Editierung. In: Ranisch, R.; Müller, A.; Hübner, C.; Knoepffler, N. (Hg.): Genome Editing - Quo vadis? Ethische Fragen zur CRISPR/Cas-Technik. Königshausen & Neumann.
  • Ranisch, R., Burmeister, Chr., Brand, C. & Müller, U. (2017): Ethische Entscheidungsfindung in der beruflichen Praxis: Didaktische Herausforderungen im Spannungsfeld von Erfahrungswissen und Theorie am Beispiel des Weiterbildungsangebotes „Ethik in Organisationen“. In: Dietrich, Rohbeck & Brand (Hg.): Experimente. Ansätze zu einer kritisch-reflexiven empirischen Forschung in der Didaktik der Philosophie und Ethik.
  • Ranisch, R. (2015): „Du sollst das beste Kind wählen!“ Zur Kritik des Pflichtbegriffs von Procreative Beneficence . In: Ranisch, R. / Schoul, S. & Rockoff, M. (Hg.): Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken. Francke-Verlag.
  • Ranisch, R. / Schuol, S. & Rockoff, M. (2015): Einleitung: Zur Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken. In: Ranisch, R. / Schoul, S. & Rockoff, M. (Hg.): Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken. Francke-Verlag.
  • Ranisch, R. (2014): Morality. In: Ranisch, R. & Sorgner, S. L. (Hg.): Post- and Transhumanism – An Introduction. Peter Lang Verlag.
  • Ranisch, R. & Sorgner, S. L. (2014): Introducing Post- and Transhumanism. In: Ranisch, R. & Sorgner, S. L. (Hg.): Post- and Transhumanism: An Introduction. Peter Lang Verlag.
  • Ranisch, R. (2013): Warum Biokonservative moralische Einstellungen haben, die Bioliberale verstehen sollten. In: Baumbach-Knopf, C. / Achatz, J. & Knoepffler, N. (Hg.): Facetten der Ethik. Könighausen & Neuman.
  • Ranisch, R. & Savulescu, J. (2009): Ethik und Enhancement. In: Knoepffler, N. & Savulescu, J. (Hg.): Der neuen Mensch? Enhancement und Genetik. Verlag Karl Alber. 

 

Artikel in Journalen

  • Ranisch, R. (2018): Zur militärischen Nutzung der Genom-Editierung. In: Wissenschaft und Frieden (4/2017)
  • Ranisch, R. (2017): Germline genome editing and the functions of consent. In: American Journal of Bioethics 17(12).
  • Burmeister, Ch. & Ranisch, R. (2017): Jahrestagung des Deutschen Ethikrats 2016: Zugriff auf das menschliche Erbgut. Neue Möglichkeiten und ihre ethische Beurteilung. In: Ethik in der Medizin 29(2).
  • Schöttl, L. & Ranisch, R. (2016):  Compliance und Integrity in der Wirtschaftsethik. Normen ohne Werte oder Werte ohne Normen?, Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik 17(2).
  • Ranisch, R. & Brand, C. (2016): Clinical Ethics Consultation and the Challenge to Implement What Is Right. In: American Journal of Bioethics 16(9).   
  • Ranisch, R. (2015): Sloterdijk und Habermas im ,Menschenpark‘. Aufklärung & Kritik 22(3).
  • Ranisch, R. (2015): „Cognitive Enhancement to Overcome Laziness: Ethically Wrong or just Stupid?“ In: AJOB Neuroscience, 6(1).
  • Ranisch, R., Garofoli, D. & Dubljevic, V. (2013): „Clock Shock,“ Motivational Enhancement and Performance Maintenance in Adderall Use. In: AJOB Neuroscience 4(1).
  • Ranisch, R. (2012): Impersonalism in Bioethics. In: American Journal of Bioethics 12(8).   

 

Kleinere Schriften, Blog und Rezensionen 

  • Ranisch, R. (2018): Gut, dass es Sie gibt, Frau Brown! In: Zeit Online. (25.07.2018) 
  • Ranisch, R. (2017): CRISPR Craze and CRISPR Cares. In: Practical Ethics. (14.06.2017)
  • Ranisch, R. (2016): Kinder nach Maß? In: MINT Zirkel 5 (1+2), 1-2.
  • Ranisch, R. (2013): Rez. Matti Häyry, Rationality and the Genetic Challenge – Making People Better. In: Zeitschrift für medizinische Ethik 59(3).
  • Ranisch, R. (2009): Einträge „Niccolo Machiavelli“, „John Rawls“, „Jean-Jacques Rousseau“, „Max Weber“. In: Birx, H. J. (Hg.): Encyclopedia of Time. Sage.

 

Lehre

  • „Das Gute und das Gerechte“, EPG, Universität Tübingen
  • „Einführung in die Angewandte Ethik“, Angewandte Ethik, Universität Jena
  • „Enhancement und das Gute“, Philosophie, Universität Jena
  • „Forschungsethik“, Dresden International Unversity
  • „Gesundheit und globale Verteilungsgerechtigkeit“, Angewandte Ethik,  Universität Jena
  • „Hauptpositionen der Ethik“, Angewandte Ethik, Universität Jena
  • „Medizin zur Verbesserung des Menschen?“, Medizin, Universität Jena
  • „Therapien für eine nachhaltigere Welt“, Studium Oekologicum, Universität Tübingen
  • „Topics in Population Ethics“, Angewandte Ethik, Universität Jena
  • „Umwelt- und Naturethik“, Angewandte Ethik, Universität Jena
  • „Verantwortung für zukünftige Generationen und das non-identity Problem“, Angewandte Ethik, Universität Jena

 

Mitgliedschaft in Wissenschaftlichen Gesellschaften 

  • Akademie für Ethik in der Medizin (AEM)
  • Gesellschaft für Analytische Philosophie (GAP)
  • Deutschen Gesellschaft für Philosophie (DGPhil)
  • Global Health Council
  • Global Ethics Network for Applied Ethics
  • Human Development and Capability Association

 

 

Aktuelle Position:

  • Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Tübingen
  • Geschäftsführerin des Klinischen Ethik-Komitees (KEK) der Universitätsklinik Tübingen

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Ethische Fragen der Genom-Editierung
  • Ethische Fragen der Synthetischen Biologie
  • Ethische Fragen der Biogerontologie
  • Tierethik

 

Biographische Notiz:

Leona Litterst studierte Biologie, mit dem Schwerpunkt molekulare Mikrobiologie, an der Universität Hohenheim.

Von 2011 bis 2013 war sie Mitglied des Graduiertenkollegs "Bioethik" am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) in Tübingen und Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Als Anschlussförderung ihrer Promotion zu biowissenschaftlichen und ethischen Aspekten der Synthetischen Biologie erhielt sie ein Stipendium der FAZIT-Stiftung.

Von 2015 bis 2016 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Diskurs: Biogerontologie“ des IZEW.

Seit 2016 ist sie wissenschaftliche Assistentin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Tübingen und Geschäftsführerin des Klinischen Ethikkomitees (KEK) der Universitätsklinik Tübingen.

 

Kontaktinformationen:

Universität Tübingen
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin
Gartenstr. 47
72074 Tübingen

Telefon: (07071) 29-78031
E-Mail: leona.litterst[at]uni-tuebingen.de

 

 

Ph.D. Soziologie, Universität Teesside
Mag.phil. Soziologie, Universität Wien
Bakk.phil. Soziologie, Universität Wien

 

Forschungsschwerpunkte

  • Die Bedeutung von Alter und Geschlecht für die Internetnutzung älterer Menschen
  • Altersbilder und Nutzerskripte in Technikentwicklungsprozessen
  • Erfolg und Patienteninformation in der assistierten Reproduktion
  • Vielfalt und Wandel von Gesundheitskonzepten
  • Sexualität im Alter
  • Konzepte des guten Alterns

 

Biographische Notiz

Selma Kadi ist seit März 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen (7/2013-1/2015), an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Teesside (4/2009-2/2011) und freie Mitarbeiterin beim sozialwissenschaftlichen Forschungs- und Beratungsinstitut abif (11/2003-9/2005).

 

Aktuelle Veröffentlichungen

  • Ehni, H.-J., Kadi, S., Schermer, M. und S. Venkatapuram (2018) Toward a global geroethics – gerontology and the theory of the good human life Bioethics 32: 261-268.
  • Kadi, S. und U. Wiesing (2018) Well informed by national registers? A comparison of national ART registers in Germany, France and the United Kingdom The European Journal of Contraception and Reproductive Healthcare 22(6): 465-471.
  • Kadi, S. und U. Wiesing (2016) Das Deutsche IVF-Register als Instrument zur Dokumentation der assistierten Reproduktionstechnologien (Englische Version:The German IVF Register as an Instrument to Document Assisted Reproductive Technologies) Geburtshilfe und Frauenheilkunde 76(6): 680-684.
  • Beimborn, M., Kadi, S., Köberer N., Mühleck, M. und M. Spindler (2016) Focusing on the Human: Interdisciplinary Reflections on Ageing and Technology in: Dominguez-Rue, Emma und Linda Nierling (Herausgeberinnen) Age and Technology. Perspectives from the Social Sciences Science Studies Bielefeld: Transcript Verlag
  • Kadi, S. und U. Wiesing (2015) Entscheidung ohne Information? Die Darstellung von Erfolg und Misserfolg der IVF und angrenzender Methoden auf den Websites deutscher IVF-Zentren (Englische Version: Uninformed Decisions? The Online Presentation of Success and Failure of IVF and Related Methods on German IVF Centre Websites) Geburtshilfe und Frauenheilkunde 75 (12): 1258-1263.

 

Aktuelle Lehrveranstaltungen

  • Medizinische Terminologie
  • Ethische Fragen der assistierten Reproduktion

 

Sprechstunde

nach Vereinbarung

 

Kontakt

Dr. Selma Kadi

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin

Gartenstraße 47

72074 Tübingen

Baden-Württemberg

Deutschland

 

Telefon: 0049 (0)7071-2977-680

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Forschungsprojekte:

  • Diskursprojekt Biogerontologie: Ethische, legale und soziale Aspekte der biologischen Alternsforschung
  • Ethik der Prävention und Therapie von Adipositas
  • Einfluss und Verwendung des Genfer Gelöbnisses

 

Biographische Notiz:

  • Studium der Humanmedizin an der Universität Tübingen
  • Februar 2015: Promotion
  • Seit Juli 2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin Tübingen
  • Seit Oktober 2016: Stellvertretendes Mitglied der Ethikkommission der medizinischen Fakultät

 

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2016/2017:

  • Kurs der medizinischen Terminologie
  • QB2-Seminar "Dick, dicker, krank?! Ethische Aspekte der Adipositas"

 

Kontaktinformationen:

Adresse:

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin
Gartenstraße 47
D-72074 Tübingen
 
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

Telefon: 07071 - 2978032

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Forschungsschwerpunkte

  • Debatte um HPV-Impfung
  • Vergleichende Krankenhausgeschichte (bes. Großbritannien & Deutschland)
  • Geschichte der Endokrinologie
  • Geschichte der Organotherapie und Organtransplantation
  • Medizinische Professionalisierung im 19. Jahrhundert
  • Wissenstransfer
  • Wissenschaftsgeschichte (bes. Lebenswissenschaften in der Moderne)

 

Biographische Notiz

  • Studium der Biologie an der Universtiät Greifswald
  • Studium der Wissenschaftsgeschichte, Philosophie und Biologie an der Universität Regensburg
  • Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte (Prof. Dr. Christoph Meinel), Universität Regensburg
  • Master of Arts in History and Philosophy of Science and Medicine, Durham University, UK, mit einer komparativen Arbeit zur Einführung labortechnischer Methoden in der Medizinerausbildung am Beispiel von Jakob Henle (Berlin & Heidelberg) und William Sharpey (University College London); geförder durch ein Stipendium des Wellcome Trust
  • Promotion mit der Arbeit: At the Intersection of the Clinic and the Laboratory: The Invention, Dissemination, and Application of Organ Replacement Therapy in late-Victorian Medical Culture, Durham University, UK (bei Prof. Dr. Dr. Andreas-Holger Maehle und Dr. Matthew Daniel Eddy); gefördert durch ein Universitätsstipendium. Begutachtung durch Prof. Dr. Steve Sturdy (Edinburgh University) und Prof. Dr. Robin Hendry (Durham University)
  • 2008-13  Lehre in der Wissenschafts- und Medizingeschichte, Wissenschaftsphilosophie, Geschichte der Kinderpsychiatrie, Körpergeschichte und dem historischen Verhältnis zwischen Naturwissenschaft und Religion, Durham University, UK
  • 2013-14  Lehrstuhlvertretung für Geschichte und Ethik der Medizin (Prof. Dr. Dr. Andreas-Holger Maehle), Durham University, UK
  • 2013-14  Direktor des Master Studiengangs History and Philosophy of Science and Medicine, Durham University, UK
  • 2013-14 Verbindungsbeauftragter und Lehrkoodinator zwischen der Philosophischen und der Naturwissenschaftlichen Fakultät, Durham University, UK
  • Seit 2015  Visiting Research Fellow, Institut für Philosophie, Durham University, UK
  • April-September 2015  Lehr- und Forschungsstipendiat am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Tübingen (betreut durch Prof. Dr. Dr. Urban Wiesing und Priv.-Doz. Dr. Hans-Jörg Ehni)
  • Seit Oktober 2015 Akademischer Mitarbeiter am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Tübingen

 

Aktuelle Lehrveranstaltungen

  • Medizinische Terminologie, Kurs 3
  • QB2 Hauptvorlesung Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin (Antike Medizin, Mittelalter, Frühe Neuzeit)
  • QB2 Seminar: "1000 Tode: Sterben und Tod in der Moderne"
  • QB2 Seminar: "Geschichte und Ethik der Impfung"

 

Sprechstunde

Nach Vereinbarung

 

 

Kontakt

Dr. Daniel Becker
Universität Tübingen
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin
Goethestr. 6
72076 Tübingen

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Biographische Notiz

  • 2004-2010 Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Philosophie und katholischen Theologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • November 2010 bis Ende 2013 Mitglied im Graduiertenkolleg Bioethik am IZEW Tübingen und
  • 2010-2014 Promotionsstipendiatin der DFG (Promotionsprojekt: "Materiale Werte und Willensfreiheit - Die Ethik Nicolai Hartmanns als Bewertungsgrundlage für die Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken")
  • seit WiSe 2014/2015 Lehrauftrag am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Tübingen

 

 

Forschungsinteressen

  • normative Ethik, angewandte Ethik (insbesondere Ethik der Medizin),
  • theoretische Grundlagen der Medizin- und Bioethik, Philosophie der Medizin
  • philosophische Anthropologie,
  • Ethik und Ästhetik

 

 

Kontaktinformation

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Tübingen

Gartenstr. 47

72076 Tübingen

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katrin-loerch