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Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Ethische Aspekte der Prävention von Adipositas in Europa"

 

 

 

Forschungsschwerpunkte

Philosophie der Praxis und Sozialphilosophie

Wissenschaftsphilosophie

Historische Epistemologie

Technikphilosophie und Technikethik

sozialphilosophische und ethische Aspekte von Public Health

 

Biographische Notiz

Dr. Kaja Tulatz ist seit August 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin. Sie promovierte an der Technischen Universität Darmstadt mit einer wissenschaftsphilosophischen Arbeit und studierte Philosophie und Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart. An der Technischen Universität Darmstadt war sie Promotionsstipendiatin im interdisziplinären Graduiertenkolleg Topologie der Technik, später wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Forschungsprojekt zu Interdisziplinaritäten in der Lehre. An der Eberhard Karls Universität Tübingen war sie bereits von 2013-2015 am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften im Projekt MATERIA: Menschen im Alter und Technik. Ethisch-sozialwissenschaftliche Reflexion auf Inter-Aktion tätig. Seit 2010 lehrt sie wiederkehrend im Studiengang Sozialpädagogik/Soziale Arbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart.

 

 

Publikationen (Auswahl)

2018:  Epistemologie als Reflexion wissenschaftlicher Praxen. Epistemische Räume im Ausgang von Gaston Bachelard, Louis Althusser und Joseph Rouse. Bielefeld: transcript.

2014:   gemeinsam mit Ruwen Stricker: Immer Ärger mit der Multitude. In: Baumann, Claus/Müller, Jan/Stricker, Ruwen (Hrsg.): Philosophie der Praxis und Praxis der Philosophie. Münster: Westfälisches Dampfboot, 144-168.

2013:   Wissensräume und theoretische Felder. Zur Raummetaphorik in der Epistemologie Louis Althussers. In: Ebke, Thomas/Berdet, Marc (Hrsg.): Anthropologischer Materialismus und Materialismus der Begegnung: Vermessungen der Gegenwart im Ausgang von Walter Benjamin und Louis Althusser, 429-440.

2013:   Rezension zu: Georges Canguilhem: Wissenschaft, Technik, Leben. Beiträge zur historischen Epistemologie. In: Christoph Hubig/Alois Huning/Günter Ropohl (Hrsg.): Nachdenken über Technik. Die Klassiker der Technikphilosophie. Berlin: Edition Sigma, 115-120.

 

Mitarbeit an Handreichungen

2016:   gemeinsam mit Kai Denker, Petra Gehring, Georgios Terizakis, Michaela Abdelhamid, Suzana Alpsancar, Andreas Brenneis, Hardy Frehe und Annika Grill: Das Darmstädter Modell: Entwicklungspotentiale für die Interdisziplinaritäten in der Lehre. Broschüre der Technischen Universität Darmstadt.

2015:   gemeinsam mit Regina Ammicht Quinn, Maria Beimborn, Selma Kadi, Nina Köberer, Mara Mühleck und Mone Spindler: Alter – Technik – Ethik. Ein Fragen- und Kriterienkatalog.

 


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