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Wie kann eine Kommune die Lebensqualität und die Gesundheitschancen ihrer Bürgerinnen und Bürger von jung bis alt so fördern, dass im Durchschnitt für jeden Bürger ein gutes Jahr mehr herauskommt? Das erforschen die Universitätsklinika Mannheim und Tübingen gemeinsam mit dem Zentrum für seelische Gesundheit Mannheim.

 

 

Projektleitung „Ein gutes Jahr mehr":

Prof. Dr. Joachim E. Fischer, Medizinische Fakultät Mannheim (Federführung)

 

Prof Dr. phil. Hans-Jörg Ehni, Prof. Dr. Dr. Urban Wiesing und, Prof. Dr. Monika A. Rieger Medizinische Fakultät Tübingen

 

Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim (ZI)

 

 https://www.7jahrelaenger.de/deutschland-koennte-von-gaggenau-lernen-laenger-zu-leben/

 

 

 Logo Uni Tübingen  Medizinische Fakultät

Teilprojekt Tübingen

 

‚Ein gutes Jahr mehr für jeden Bürger‘: Gelingendes Altern aus der Lebensweltperspektive mit einem besonderen Fokus auf Arbeit und Arbeitswelt

 

Projektbeschreibung

Der demographische Wandel führt zu mehr Aufmerksamkeit für das Alter(n). Dabei geht der Blick sowohl auf die Teilhabe älterer Menschen am Erwerbsleben als auch auf Fragen, wie wir länger leben können, was „gutes“ Leben im Alter oder „gelingendes“ Altern sein und wie es erreicht werden kann.

Auch die Arbeitswelt bietet Möglichkeiten „gelingendes“ (gesundes) Altern zu fördern, sei es innerhalb der Betriebe oder an der Schnittstelle zur Gesundheitsversorgung. Zusammen mit Angebote, die sich an Kinder und Jugendlich oder Menschen im höheren Lebensalter richten, entsteht so ein umfassendes Konzept für die Prävention und Gesundheitsförderung. Jedoch fehlt ein Modellvorhaben in industrialisierten Ländern, das diese Erkenntnisse zur umfassenden Prävention entlang eines ganzen Lebensalters in einer größeren Kommune umsetzt und wissenschaftlich begleitet. In der Stadt Gaggenau wird aktuell ein solches Modellprojekt durchgeführt. Das ethische und arbeitsmedizinische wissenschaftliche Teilprojekt begleitet das Gaggenauer Modellvorhaben (siehe oben); es wird durch die Sonderline Medizin des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert und mit zusätzlichen Eigenmitteln der beiden beteiligten Institute durchgeführt.

Teilstudie 1

In Teilstudie 1 werden unter der Federführung des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin (IEGM, Prof. Dr. Hans-Jörg Ehni und Prof. Dr. Dr. Urban Wiesing) über verschiedene Wege Menschen aus der Allgemeinbevölkerung für die Teilnahme an der Studie angesprochen und vor dem Hintergrund der beiden Konzepte ´erfolgreich Altern´ bzw. ´aktiv Altern´ über qualitative Interviews/Fokusgruppen zu ihrer Meinung befragt.

Teilstudie 2

In Teilstudie 2 liegt der Fokus entsprechend der Ausrichtung des federführenden Instituts für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung (IASV) (Prof. Dr. Monika A. Rieger) auf der Arbeitswelt: Hier werden vor dem Hintergrund der beschriebenen Konzepte die Haltungen von Beschäftigten und Führungskräften sowie von unterschiedlichen Akteuren im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements erhoben. Ergänzend soll die Schnittstelle zur Gesundheitsversorgung bzw. zum Arbeitsmarkt/ Arbeitsförderung beleuchtet werden.

 

Laufzeit: Juni 2017 bis Mai 2019 (24 Monate)

 

 

 


 

Teams

Tübingen

 

Projektleitung:

Prof. Dr. phil. Hans-Joerg Ehni

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Tübingen

Gartenstr. 47

72076 Tübingen

+49-7071-2978033

Hans-Joerg.Ehni(at)uni-tuebingen.de

 

Prof. Dr. med. Monika A. Rieger

Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung

Wilhelmstraße 27

72074 Tübingen

Tel. 07071 29-86809

Monika.Rieger(at)med.uni-tuebingen.de

 

MitarbeiterInnen:

Dr. Selma Kadi

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Tübingen

Gartenstr. 47

72074 Tübingen

+49-7071-29780XX

Selma.Kadi(at)medizin.uni-tuebingen.de

 

Dr. Achim Siegel

Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung

Wilhelmstraße 27

72074 Tübingen

Achim.Siegel(at)medizin.uni-tuebingen.de

 

Lisa Frebel, M.A.

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Tübingen

Gartenstr. 47

72074 Tübingen

+49-7071-2978032

Lisa.Frebel(at)medizin.uni-tuebingen.de

 

Luise Fleisch, B.A.

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Tübingen

Gartenstr. 47

72074 Tübingen

 

 

 

Mannheim: MIPH und ZI

 

Gaggenau

 

                                                                                                                  

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

 

Lisa Frebel

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Tübingen

Gartenstr. 47

Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung

Wilhelmstraße 27

72074 Tübingen

+49-7071-2978032

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