Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2012/2013 

QB 2-Vorlesung: Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin

Dozenten: Aurenque, Clausen, Ehni, Kühl, Tümmers, Wiesing
Datum der Veranstaltung: 19.-30. November, 08:15-09:45 Uhr,
Großer Hörsaal Medizinische Klinik

Die Vorlesung bietet eine Einführung in wichtige Fragestellungen aus dem Bereich Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin (Querschnittsbereich 2). U. a. werden folgende Themen behandelt: Grundlagen der Medizinethik, ärztliches Ethos, Arzt-Patient-Verhältnis; rationale und irrationale Konzepte der Medizin; Medizin in der Antike, der Renaissance und dem 17. -20. Jahrhundert; Geschichte der Psychiatrie und Psychoanalyse sowie des Gesundheitswesens; Medizin im Nationalsozialismus, Humangenetik, Reproduktionsmedizin, Sterbehilfe und Therapiebegrenzung, Mittelverteilung im Gesundheitswesen.
Nähere Information unter: http://www.uni-tuebingen.de/medizinethik/ethik/lehre.html oder telefonisch unter 07071/29-78016.

QB 2-Seminar: Ethische Aspekte der Sterbehilfe

Dozentin: Marlen Asch
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Gartenstr. 47, Seminarraum EG
Vorbesprechung: 23.10.2012, 18.00 Uhr
Datum der Veranstaltung: 12.-15.11.2012, 16.00-18.00 Uhr
Anmeldung über SIMED

Im Seminar wird es zuerst um eine Begriffsklärung der verschiedenen Formen der Sterbehilfe und die rechtliche Situation in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden gehen. Weiterhin werden ethische Argumentationen aufgezeigt und anhand von Fallbeispielen diskutiert. Literatur wird in der Vorbesprechung ausgegeben

QB 2-Seminar: Ethische Aspekte der Präimplantationsdiagnostik

Dozentin: Dr. Diana Aurenque
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Gartenstr. 47, Seminarraum EG
Vorbesprechung: 24.10.2012, 17:00 Uhr. Die Teilnahme ist verpflichtend.
Datum der Veranstaltung: 03.-06.12.2012, 16-18:00 Uhr s.t.
Anmeldung über SIMED

Im Seminar werden die Argumente, die für und gegen dieses Verfahren aus ethischer Sicht sprechen, vorgestellt und diskutiert. Indes stellt sich nicht nur die Frage nach dem moralischen Status von Embryo (ob und inwiefern dieser dem moralischen Status eines geborenen Menschen gleichzustellen ist), sondern auch das Bedürfnis einer Klärung der eigentlichen Zwecke der PID und deren Legitimierung.

Vorausetzungen: Teilnahme an der Vorbesprechung, Bereitschaft zur Lektüre auch englischer Texte.

Leistungsnachweis: Referat

QB 2-Seminar: Ethische Fragen der Transplantationsmedizin

Dozentin: Dr. Diana Aurenque
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Gartenstr. 47, Seminarraum EG
Vorbesprechung: 22.10.2012, 17:00 Uhr. Die Teilnahme ist verpflichtend.
Datum der Veranstaltung: 26.-29.11.2012,16-18:00 Uhr s.t.
Anmeldung über SIMED

Obwohl die Organspende bereits eine breite soziale Akzeptanz besitzt und von den zwei größten Kirchen Deutschlands unterstützt wird, ist bisher die Kluft zwischen dem Bedarf an Organen und der Anzahl realisierter Transplantationen nicht überwunden. Das geltende Transplantationsgesetz (TPG) hat bisher zu keiner wesentlichen Steigerung der Organ- und Gewebespende beigetragen, sodass Politiker über dessen Novellierung diskutieren. Die Diskussion hat aber nicht nur eine politische, sondern vor allem eine fundamental ethische Bedeutung. Dürfen menschliche Körperteile als verteilungsfähige Güter angesehen werden? Hat man einen Anspruch auf lebende oder postmortale Organspende? Und wer darf diesen Anspruch erheben? Der Patient oder auch der Staat? Eine Herausstellung der ethischen Prinzipien der bisher vorgeschlagen Regelungen (Widerspruchs- und Entscheidungslösung), sowie die ethischen Konflikte sowohl bei der lebenden als auch bei der postmortalen Organspende sollen im Seminar diskutiert werden.

Vorausetzungen: Teilnahme an der Vorbesprechung, Bereitschaft zur Lektüre auch englischer Texte.

Leistungsnachweis: Referat

QB 2-Seminar: Neuroethik

Dozent: Dr. Jens Clausen
Forum Scientiarum, Doblerstr. 33
Vorbesprechung: Keine
Beginn: am 23. Oktober sowie 13. November bis 04. Dezember jeweils Dienstag 18-20 Uhr
Anmeldung über SIMED


Die Neuroethik ist eine noch junge Subdisziplin der biomedizinischen Ethik, die sich vornehmlich mit den ethischen Aspekten der Neurowissenschaften befasst.
Dieses Seminar ist als Einführung in Kernfragen der Neuroethik gedacht. Aus dem großen Spektrum der Anwendungsgebiete, die von intrakortikaler Stammzelltransplantation und der Implantation von Stimulationselektroden über neuronale Prothetik und bildgebende Verfahren bis hin zum kognitiven Enhancement reichen, sollen einige exemplarisch herausgegriffen werden. Die ethischen Aspekte von Eingriffen in das Gehirn, um mögliche Persönlichkeitsveränderungen, eigenverantwortliche Zustimmung, Nutzen-Risiko-Abwägungen und viele mehr sollen in Kleingruppen erarbeitet und schließlich präsentiert sowie zur Diskussion gestellt werden.
Voraussetzungen sind neben regelmäßiger Teilnahme die Beteiligung an der Gruppenpräsentation sowie der schriftlichen Ausarbeitung der Ergebnisse

QB 2-Seminar: Lebensverlängerung um jeden Preis? Ethische Entscheidungskonflikte in der Onkologie

Dozenten: Dr. J. Clausen; Dr. V. Heinrich, CRONA
Vorbesprechung: keine
Datum der Veranstaltung: Montag, 07.- Donnerstag, 10. Januar 2013 von 16:00-18:00 Uhr.
Ameldung über SIMED

Lernziele
Die Teilnehmenden sollen am Ende des Seminars
• wichtige ethische Problemkonstellationen im Bereich der Onkologie erkennen können
• unterschiedliche Modelle der Arzt-Patient-Beziehung differenzieren können
• Arbeitsschritte einer strukturierten Bearbeitung ethischer Konfliktfälle kennen und auf konkrete Fälle anwenden können
• mit den Schwierigkeiten der Aufklärung von Krebspatienten vertrauter werden
• das Vorgehen bei nicht mehr entscheidungsfähigen Patienten kennen
• unterschiedliche Formen der Sterbehilfe differenzieren und in ihrer ethischen und rechtlichen Dimension beurteilen können
• anhand konkreter Fallbeispiele ein Gefühl für die Schwierigkeit ethischer Entscheidungen entwickeln

QB 2-Seminar: Die Zukunft des Alterns zwischen Medizin und Biogerontologie. Ethische und gesellschaftliche Fragen

Dozent: Dr. Hans-Jörg Ehni
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Gartenstr. 47, Seminarraum EG
Vorbesprechung: 5.11.2012, wie oben, 18.00 Uhr.
Datum der Veranstaltung: 21.01.-25.01.2013
Uhrzeit: 16.-18.00 Uhr s.t.

Die TeilnehmerInnen können die ethischen Grundprobleme von neuen Eingriffsmöglichkeiten in den Alternsprozess benennen und erläutern.
Einführung durch den Dozenten, Studentenpräsentationen mit Feedback, Gruppenarbeit, ethische Analyse, Rekonstruktion und Bewertung von wissenschaftlichen Entwicklungen.


Die biologische Alternsforschung oder Biogerontologie hat erfolgreich die Lebensspanne zahlreicher Labororganismen verlängert, indem der Alternsprozess manipuliert worden ist. Zahlreiche Experten glauben, dass dies prinzipiell auch beim Menschen möglich ist. Entsprechend steht diese Forschung vor der Erprobung und Anwendung am Menschen. Verjüngung und ein deutlich verlängertes Leben werden als Möglichkeiten diskutiert und bereits jetzt - zu Unrecht und ohne Evidenzgrundlage - in Aussicht gestellt. Dadurch werden zahlreiche ethische Fragen aufgeworfen: Welche Auffassungen vom Altern liegen der Biogerontologie zugrunde und was bedeutet es, wenn sie in der Medizin an Einfluss gewinnen, z.B. wird sich in Zukunft die Auffassung durchsetzen, dass Altern eine Krankheit ist? Was sind die Ziele der Biogerontologie, welche sind als realistisch einzustufen und sind diese Ziele aus ethischer Perspektive überhaupt wünschenswert? Wird sich die gesundheitliche Ungleichheit im Alter durch solche neuen Möglichkeiten weiter verschärfen?
Das Seminar soll das nötige Grundwissen vermitteln, um die Relevanz der einschlägigen Forschung für die Medizin zu verstehen und diese und andere ethische Fragen zu beantworte

QB 2-Seminar: Mentalitätsgeschichte der deutschen Ärzteschaft

Dozent: Dr. Richard Kühl
Institut für Geschichte der Medizin, Goethestr. 6, Seminarraum
Vorbesprechung: 15.10.2012, 19 Uhr, (s.t.) Goethestr. 6, Seminarraum
Datum der Veranstaltung: 10.+ 11. November 2012, 10-15 Uhr c.t
Anmeldung über SIMED bis: 15.10.2012

Das Seminar widmet sich der Geschichte der deutschen Ärzteschaft vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre in mentalitätshistorischer Perspektive. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Wandel des ärztlichen Selbstbildes unter dem Einfluss der politischen Systembrüche (Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus, BRD/DDR). Die  Lernziele bestehen darin, (Dis-)Kontinuitäten im innermedizinischen „Denkstil“ in der Moderne zu erkennen und ärztliches Handeln im Spannungsfeld von Profession, Politik und Gesellschaft nachzuvollziehen Methodisch will das Seminar an die historisch-kritische Quellenanalyse sowie an Methoden der Sichtung und Diskussion medizinhistoriografischer Literatur heranführen. 

Literatur:
Jütte, Robert (Hg.): Geschichte der deutschen Ärzteschaft, Köln 1997

QB 2-Seminar: Geschichte der Sexualwissenschaft

Dozent: Dr. Richard Kühl
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin Goethestr. 6, Seminarraum
Vorbesprechung: 15.10.2012, 17.00 Uhr, Goethestraße 6, Seminarraum
Datum der Veranstaltung: 03. - 04. November 2012, jeweils 10.00-15.00 Uhr (c.t)
Ort: Institut für Geschichte der Medizin, Goethestraße 6, Seminarraum
Anmeldung über SIMED bis: 15.10.2012

Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die Geschichte der Sexualwissenschaft in Deutschland von ihren Anfängen im 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Ein Augenmerk gilt dabei den Institutionalisierungs- und Entwicklungsprozessen des Faches. Ferner wird das Beziehungsgeflecht von Sexualwissenschaft und Sexualpolitik in der deutschen Geschichte diskutiert. Methodisch will das Seminar Techniken des geisteswissenschaftlichern Arbeitens anhand von Quellenanalysen und der Sichtung historiographischer Forschungsliteratur schulen.

Literatur:
Sigusch, Volkmar: Geschichte der Sexualwissenschaft, Frankfurt a.M./New York 2008


WPV (Med. Fak.)/ Übung (Phil. Fak.) Der Krieg in den Köpfen. Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs in Deutschland,

Dozent: Dr. Richard Kühl
Datum der Veranstaltung: 2 st., Mi 16 c.t. – 18 Uhr, ab 24.10.2012,
Ort: Übungsraum Osteuropa (Hegelbau, Wilhelmstr. 36, Erdgeschoß).
Dozent Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Anmeldung beim Dozenten

Der Erste Weltkrieg war in vielerlei Hinsicht nicht mit dem Schweigen der Waffen 1918 zu Ende. Speziell in Deutschland, wo die Niederlage des „im Felde unbesiegten“ Heeres weithin „weder akzeptiert noch eigentlich verstanden“ (Gerd Krumeich) wurde und die Revolution einen tiefen Riss in der Gesellschaft hinterlassen hatte,  ging der „Krieg in den Köpfen“ weiter. Die Übung will einen Einblick in rezente Ansätze und Kontroversen der mentalitätshistorischen Forschung zum deutschen Trauma von 1918 geben und diese anhand ausgewählter Quellen diskutieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse der „umkämpften Erinnerung“ an den Weltkrieg im Film, in der Literatur und den Wissenschaften (Schwerpunkt: Medizin) in den 1920er und 30er Jahren. Hier soll vor allem den politischen Funktionsweisen der Narrative und Interpretamente des „Kriegserlebnisses“ nachgegangen werden. Die interdisziplinäre Veranstaltung wendet sich gleichermaßen an Studierende der Medizin wie der Geschichtswissenschaft.

Literatur:
Mülder-Bach, Inka (Hg.): Modernität und Trauma. Beiträge zum Zeitenbruch des Ersten Weltkriegs, Wien 2000
Krumeich, Gerd (Hg.): Erster Weltkrieg und Nationalsozialismus, Essen 2010

QB2-Seminar: Ethische Aspekte der Präventionsmedizin

Dozentin: Dr. med. M. Sc. L. Geza Rothenberger
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Gartenstr. 47, Seminarraum EG
Vorbesprechung: 17.10.2012, 18.15-19.45 Uhr (Vergabe der Referatsthemen).
Datum der Veranstaltung: 05.09.11.2012, 16.15-17.45 Uhr
Anmeldung über SIMED
Das Seminar richtet sich an Medizinstudenten/innen, die einen ersten Einblick in ethische Fragestellungen am Beispiel der Präventionsmedizin erhalten wollen. Anhand unterschiedlicher aktueller Themenfelder (z.B. Rauchen, Impfen etc.) werden wir ethische Aspekte erfassen und gemeinsam diskutieren.

QB2-Seminar: Geschichte der Sexualität im 20. Jahrhundert
Dozent: Dr. Henning Tümmers
Institut für Geschichte der Medizin, Goethestraße 6, Seminarraum
Vorbesprechung obligatorisch am 16.10.2012, Goethestraße 6, 18.00 Uhr
Datum der Veranstaltung: 17.12.2012 bis 21.12.2012; 16.15 bis 17.45 Uhr
Anmeldung über SIMED

Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über die Geschichte der Sexualität im 20. Jahrhundert. Dabei wird auch das Beziehungsgeflecht von Sexualität und Sexualpolitik in der deutschen Geschichte diskutiert. Methodisch will das Seminar Techniken des geisteswissenschaftlichen Arbeitens anhand von Quellenanalysen und der Sichtung historiografischer Forschungsliteratur schulen.

Teilnahmevoraussetzung: Anmeldung über Simed und Teilnahme an der Vorbesprechung
Leistungsnachweis und Benotung über Referat samt Handout oder Hausarbeit

QB2-Seminar: Quellen zur Geschichte der NS-Medizin
Dozent: Dr. Henning Tümmers
Institut für Geschichte der Medizin, Goethestraße 6
Vorbesprechung obligatorisch am 16.10.2012, Goethestraße 6, 19.15 Uhr
Zeit: 17.12.2012 bis 21.12.2012; 18.15 bis 19.45 Uhr Seminarraum
Anmeldung über SIMED

Ziel des Seminars ist die Einführung in den Umgang mit historischen Quellen am Beispiel der Medizin im Nationalsozialismus: In welchem Kontext sind die Quellen entstanden? Welchen Aussagewert kann der Medizinhistoriker ihnen beimessen? Was bedeutet somit "Quellenkritik", und weshalb kommen Historiker bei der Analyse von ein und derselben Quelle oftmals zu unterschiedlichen Ergebnissen? Das Seminar will diese Fragen durch eine gemeinsame Quellenlektüre sowie durch eine vergleichende Betrachtung historiographischer Ergebnisse beantworten.

Teilnahmevoraussetzung: Anmeldung über Simed und Teilnahme an der Vorbesprechung
Leistungsnachweis und Benotung über Referat samt Handout oder Hausarbeit

QB 2-Seminar: Ethische Aspekte des Schwangerschaftsabbruchs

Dozent: Prof. Urban Wiesing
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Gartenstr. 47, Seminarraum EG
Vorbesprechung: 10.12.2012, 18.00 Uhr
Datum der Veranstaltung: 7.-11.01.2013, 16.15-18.00 Uhr.
Anmeldung über SIMED


Das Seminar versucht zunächst, die medizinischen und rechtlichen Fakten zum Schwangerschaftsabbruch aufzuzeigen. Danach seien die verschiedenen Positionen zum Schwangerschaftsabbruch untersucht, insbesondere die Position der christlichen Kirchen, der Frauenbewegung und der Liberalen. Es soll gezeigt werden, auf welch unterschiedlichen Ebenen die einzelnen Argumente ansetzen und wo die ausschlaggebenden Differenzen liegen
Leistungsnachweis: Referat, Hausarbeit

QB 2-Seminar: Ethik und Doping im Sport

Dozenten: Prof. Andreas Nieß, Sportmedizin, Prof. Urban Wiesing,
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Gartenstr. 47, Seminarraum EG
Vorbesprechung: 17.12.2012, 18.00 Uhr
Datum der Veranstaltung: 14.-18.01.2013, 16.15-18.00 Uhr
Anmeldung über SIMED

Das Seminar behandelt zunächst die pharmakologischen und physiologischen Aspekte des Dopings und wendet sich im 2. Teil den ethischen Aspekten zu. Insbesondere soll die Frage erläutert werden, wie sich Ärzte zu Doping und zu Patienten, die solche Maßnahmen durchführen, verhalten sollen.
Leistungsnachweis: Referat, Hausarbeit


QB 2-Seminar: Ethische Aspekte der Forschung am Menschen

Dozent: Prof. Urban Wiesing
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Gartenstr. 47, Seminarraum EG
Vorbesprechung 26.11.2012, 18.00 Uhr
Datum der Veranstaltung: 21.-25.1.2013, 16.00-18.00 Uhr
Anmeldung über SIMED

1. Fallbeispiel, grundlegende ethische Aspekte der Forschung an Menschen
2. Historische Aspekte, Nürnberger Kodex 1947
3. Gegenwärtige Regelungen der Forschung mit Menschen, revidierte Deklaration von Helsinki, Bioethikkonvention des Europarates.
4. Die Rolle der Ethik-Kommissionen

Kursus der Medizinischen Terminologie:

2st. P1 vorklin.
Kurs 1 und 2: 1. - 7. SW, Di und Mi 11.15 - 12.45 Uhr
Kurs 3 bis 5: 8. -14. SW, Di und Mi 11.15 - 12.45 Uhr


Forschungskolloquium:
Mi 19.15 – 20.45 Uhr s. Aushang
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 30. April 2013 )